Meine Arbeitsweise
ist geprägt durch das humanistische Menschenbild ebenso wie sie Erkenntnis orientiert ist.
Erkenntnis führt zu Sinn, bringt somit Erfüllung und hieraus wiederum entsteht Glück.
(So jedenfalls meine Philosophie:). Es ist also ein durchaus lohnenswertes Unterfangen, sich auf den Weg nach Selbsterkenntnis zu begeben...;)
Die Umwelt (Menschen, Ereignisse, etc.) spiegelt unsere Sichtweisen und Einstellungen wieder.
Alles steht in Beziehung zueinander, - alles ist da, damit wir uns darin erkennen.

Mein Credo lautet: „Werde wer du bist.“
eine grundlegende Überzeugung ist (dies bestätigen auch meine eigenen Erfahrungen), dass jeder Mensch alles Wissen, das für die eigene Entwicklung wichtig ist, in sich trägt.
Aus diesem Grund habe ich mich in meinen Ausbildungen für humanistisch, philosophisch ganzheitliche Verfahren entschieden, da diese eine ideale Ergänzung zu meinen selbst entwickelten, feinstofflichen Heilmethoden bieten.

Der humanistische Ansatz ist grundsätzlich wachstumsorientiert und eine lebenslange Fähigkeit zur Selbstaktualisierung leitet sich hiervon ab. Nichts ist so beständig wie der Wandel.
Das Leben ist immer in Bewegung und zu leben bedeutet (im besten Sinn) stetiges lernen.
Die einzige Person, die erzogen wird, ist diejenige, die gelernt hat zu lernen und sich zu verändern. (Carl Rogers)

Ich nenne es den Prozess der Menschwerdung. Dieses bedeutet häufig erst einmal einen neuen Umgang mit sich selbst zu (er-)lernen.
Um diesen zu ermöglichen, ist ein entwicklungsförderlicher Rahmen, geprägt durch bedingungslose Akzeptanz, Wertschätzung, Einfühlungsvermögen und Vertrauen, von entscheidender Bedeutung.
Die Zusammenarbeit gründet sich demgemäß auf eine partnerschaftliche Beziehung, beruhend auf gegenseitigem Respekt, Offenheit und Aufrichtigkeit.

Hierfür stelle ich mich, quasi als Resonanzkörper, zur Verfügung und begleite mein Gegenüber mit Respekt, Achtsamkeit und Empathie durch seinen Prozess der Gewahrwerdung.
Nichts wird erzwungen, alles darf sein und sich zeigen, wenn es an der Zeit ist.
Alles was sich zeigt, darf sich verändern. (Eugen Gendlin)

Der von mir gesetzte, zeitliche Rahmen von 30 Minuten, ist bewusst gewählt. Es hat sich gezeigt, dass die Zeit einfach besser genutzt wird (auch Studien von Carl Rogers belegen dies). Ein weiterer Vorteil ist, dass somit auch der finanzielle Rahmen für jeden überschaubar bleibt.
(Besteht jedoch der Wunsch nach mehr Zeit (45 Minuten - 1 Std.), entspreche ich diesem gerne.)
Um einen nachhaltigen Nutzen zu erzielen, sind im Beratungsbereich, eine Terminanzahl von mindestens 15 bis 30 Einheiten zu empfehlen. Das Kernstück dieser Arbeit ist die Beziehung zwischen mir und dem zu beratenden Menschen, diese muss erst einmal aufgebaut werden, um dann mit der Art dieser Arbeit vertraut zu werden, - dieses Bedarf einer gewissen Zeit, die sich jede/r selbst zugestehen sollte.

Zum Kennenlernen biete ich einen 15 minütigen, Kosten freien, Termin an

Herzlich Willkommen

.